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Risiko Pille - Initiative Thrombose-Geschädigter
SEI DABEI UND DEMONSTRIERE MIT UNS AM 26.04.2019 auf der BAYER Hauptversammlung, Bonner Messehallen

Keine Lehren aus dem Fall #Yasmin!
Frauenärzte haben aus dem Yasmin-Skandal wenig gelernt. Sie verschreiben jungen Frauen mehrheitlich immer noch #Pillen mit erhöhtem #Thromboserisiko. Auf dem Vormarsch sind ausserdem Pillen, bei denen die Datenlage zum Thromboserisiko ungenügend, geradezu UNKLAR ist.

Drospirenonhaltige Präparate wie #Yasmin®, #Yasminelle® und #Yaz® galten lange als meistverkaufte Antibaby-Pillen der Welt und waren einst #Bayers umsatzstärkste Produkte. Warnhinweise zu erhöhten Risiken fand man bei den Pillen der Yasmin-Gruppe jedoch elf Jahre lang nicht im Beipackzettel.

Ähnlich verhält es sich nun mit Präparaten wie der #Valette® oder #Maxim® mit dem Wirkstoff #Dienogest. Es scheint, als würde sich der Pharmariese erneut scheuen, Warnhinweise verantwortungsvoll zu behandeln, um Profite nicht zu gefährden. Denn bereits im Dezember 2018 verschickte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (#BfArM) einen sogenannten ‚Rote Hand Brief’ an alle Ärzte, mit deutlichen Warnhinweisen zu einem erhöhten Risiko für kombinierte Pillen mit Dienogest. Auf der Internetseite von Bayers Tochterfirma #Jenapharm findet man dagegen bis heute keine aktuellen Warnhinweise im Beipackzettel. Stattdessen steht dort, dass das Risiko dienogesthaltiger Antibaby-Pillen für venöse Thromboembolien derzeit „unbekannt“ sei.

Alleine in Deutschland wurden dem BfArM durch Pillen der 3. und 4. Generation 53 #Todesfälle und 1463 thromboembolische Vorfälle gemeldet.
Wir schätzen die Dunkelziffer weitaus höher, da oft kein kausaler Zusammenhang vermutet wird. Die geschädigten Frauen müssen lebenslang mit den Folgen kämpfen. Familienplanung und Berufswünsche sind oft mit einem Schlag zunichte gemacht worden. #Bayer weigert sich aber weiterhin, in Deutschland und Europa Verantwortung für seine #Antibaby-Pillen zu übernehmen.

An der jährlichen Bayer Hauptversammlung in den Bonner Messehallen nehmen neben Vorstand und Aufsichtsrat rund 4.000 AktionärInnen teil. Wir sind vor Ort und informieren vor der Messehalle über unser Anliegen und werden auch mit einer Rede im Saal den Vorstand direkt mit den Fakten konfrontieren.

Im Dezember 2018 hat das Landgericht Waldshut-Tiengen die erste Klage in Deutschland gegen Bayer auf Schadenersatz und Schmerzensgeld nach über sieben Jahren des Prozesses negativ beurteilt. Felicitas Rohrer lässt sich davon aber nicht abschrecken und will weiterkämpfen. Der Prozess geht in Berufung. Die Klägerin Felicitas Rohrer ist Mitbegründerin der ITG.
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23.04.19

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW
Sag nein! Zwangsprostitution, Zuhälterei und Menschenhandel sind schwerwiegende Verbrechen. Besonders heimtückisch ist es, wenn Mädchen und Frauen nach der so genannten Loverboy-Methode erst in emotionale Abhängigkeit getrieben und dann zur Zwangsprostitution gezwungen werden. Oft ist das Vorgehen nicht zu erkennen, weil Liebe „blind“ macht. Wie Opfer sich dagegen schützen und wehren können und wo sie Hilfe finden, zeigt unser Video. Sag nein!
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19.04.19

www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=72289&fbclid=IwAR2iC_91Ai4Fp2C95y0x4NH1v3Bzs5zHwhzRWEhPg...

Im Kampf gegen Plakatwerbung für Bordelle
Audio | 02.04.2019 | Dauer: 00:04:05 | SR 2 - Kai Schmieding / Carolin Dylla
Themen
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten hat am 8. März eine Online-Petition gestartet, um zu erreichen, dass Werbung mit aufreizender Bildsprache für Prostitutionsgeschäfte im Saarland flächendeckend verboten wird. Gut 30.000 Unterschriften sind schon da. Der Standpunkt der UnterstützerInnen: Solche Art von Werbung degradiere den weiblichen Körper zur Ware, verschleiere die Realität der Prostitution, schaffe schlechte Arbeitsbedingungen und widerspreche dem Jugendschutz. Doch offenbar gibt es auch Stimmen, die das ganz anders sehen, wie SR-Reporterin Carolin Dylla herausgefunden hat.

Unsere Petition läuft noch bis 11. Oktober, dem Weltmädchentag.

SR Mediathek :: Im Kampf gegen Plakatwerbung für Bordelle
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten hat am 8. März eine Online-Petition gestartet, um zu erreichen, dass Werbung mit aufreizender Bildsprache für Prostitutionsgeschäfte im Saarland flächendeckend verboten wird. Gut 30.000 Unterschriften sind schon da. Der Standpunkt d...
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15.04.19

Comment on Facebook

Einen Fehler hat die Abbildung da oben: Die Dame ist noch zu erkennen. Ist DAS nicht auch frauenfeindlich? Hmmm ...

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW
Sag nein! Zwangsprostitution, Zuhälterei und Menschenhandel sind schwerwiegende Verbrechen. Besonders heimtückisch ist es, wenn Mädchen und Frauen nach der so genannten Loverboy-Methode erst in emotionale Abhängigkeit getrieben und dann zur Zwangsprostitution gezwungen werden. Oft ist das Vorgehen nicht zu erkennen, weil Liebe „blind“ macht. Wie Opfer sich dagegen schützen und wehren können und wo sie Hilfe finden, zeigt unser Video. Sag nein!
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15.04.19

Mehr als zwei Drittel aller Frauen wurde bereits im Job von Kollegen oder Vorgesetzten sexuell belästigt.
Umso wichtiger ist es, Arbeitnehmervertreterinnen mit einzubinden und über Hilfsangebote zu informieren!


Am 12.-14.04. tagen die ver.di-Frauen unter dem Motto #FrauenMachtZukunft. Das Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” stellt umfangreiches Informationsmaterial während der 5. Bundesfrauenkonferenz zur Verfügung, denn Gewalt erleben Frauen auch am Arbeitsplatz.
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13.04.19

WDR
"Du musst doch einfach nur abnehmen ...". Frauen mit Lipödem haben oft mit Vorurteilen und blöden Blicken zu kämpfen. Schluss damit! Bei diesem Fotoshooting zeigen sie selbstbewusst ihre Körper und stehen gemeinsam vor der Kamera! #LipödemIstEinArschloch
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28.03.19